Donnerstag, 7. Oktober 2010

Zeitschriften leihen

Sie lesen gern Zeitschriften? Informieren sich regelmäßig über ihr berufliches Fachgebiet, über das Neueste aus
aller Welt, über Klatsch und Tratsch? Sie suchen Wissen und Unterhaltung? Dann lesen Sie wahrscheinlich Zeitschriften. Recht so.

Leider geht so ein regelmäßiger Zeitschriften-Konsum spürbar ins Geld. Je vielfältiger Sie interessiert sind, desto mehr müssen Sie anlegen.
Gibt es da keinen Ausweg? Schließlich leben wir im Zeitalter der Etatkürzungen. Soll man auf das Lesen verzichten? Auf keinen Fall! Das hieße ausgerechnet am "Bildungsetat" sparen. Das tut nicht einmal die Bundesregierung.
Was also tun? Natürlich gibt es eine probate Lösung. Sie lautet: Warum kaufen, was man sich auch leihen kann?

Gehen Sie, wenn Sie ein Buch interessiert, sofort in die Buchhandlung oder versuchen Sie es lieber erstmal in einer öffentlichen Bücherei? Sehen Sie! Für eine Zeitschrift gilt das gleiche wie für ein Buch. Leihen ist oft besser als kaufen.
Allerdings können Sie, um an die Zeitschrift Ihrer Wahl zu kommen, nicht einfach in die nächste Bibliothek gehen. Da wird man in aller Regel bedauernd die Achseln zucken und Sie an den nächsten Kiosk verweisen. Aber es gibt Alternativen, wie der Lesezirkel Daheim.

Zeitschriften gibt es zu fast jedem Thema, für jedes Interessensgebiet. Ein Nachteil ist: Fachzeitschriften sind teuer. Je spezieller das Thema, desto teurer das Blatt. Populäre Zeitschriften kosten zwar weniger, aber dafür haben sie ein kurzes Verfallsdatum. In der nächsten Woche wird, wie man so schön sagt, eine neue Sau durch's Dorf getrieben.
Am Ende füttert man auf jeden Fall den Papiercontainer.

Warum also kaufen, was man nur kurzfristig nutzen will? Eine Zeitschrift ist kein Buch. Stellt man sie sich ins Regal? Nein. Man will sich schnell informieren, sich unterhalten lassen, oft nur ein paar bunte Seiten durchblättern.
Bietet es sich da nicht geradezu an, die Zeitschriften, die man lesen will, durch einen Lesedienst zu beziehen?
Die Vorteile liegen auf der Hand. Man bekommt die Lieblingszeitschrift, wie bei einem Abonnement, frei Haus zugestellt, zahlt aber deutlich weniger als am Kiosk. Man bekommt nicht nur eine, sondern gleich ein ganzes Sortiment von Zeitschriften zum bevorzugten Thema ins Haus geliefert, kriegt also mehr für's Geld und erweitert im Zweifelsfall seinen Horizont. Ein Lesedienst macht einem die Bestellung und die Auswahl leicht. Die Lieferung ist ohnehin kein Problem. Bequemer und kostengünstiger geht's nicht.

Die Frage: "Warum kaufen, was man auch leihen kann?" beantwortet sich also von selbst. Sie fällt eindeutig zugunsten der Zeitschriften-Ausleihe aus. Denn: Man will den Inhalt, nicht das Papier.

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